Unsere Berner - Unser Leben

News

Hier werden immer mal wieder Neuigkeiten bekannt gegeben:
AKTION "Tausche Stachelhalsband gegen Training"
Sonja Meiburg am 12.08.2011 um 19:57 (UTC)
 
http://www.tausche-stachelhalsband-gegen-training.de/petition.php


Aktion: Tausche Stachelhalsband gegen Training

Bringen Sie uns Ihr altes Stachelhalsband und tauschen Sie es ein gegen eine Trainerstunde.

Eigentlich sollte es nur eine kleine Aktion auf einem kleinen Sommerfest werden ... Aber Facebook ist bekanntermaßen ein Dorf ;) und so wurde aus der kleinen Idee eine internationale, gemeinsame Aktion von Hundeschulen, die sich allesamt das Training über positive Verstärkung auf die Fahnen geschrieben haben.

Unser Angebot:
Bringen Sie uns Ihr altes Stachelhalsband (oder Würgehalsband) und tauschen Sie es ein ... gegen eine Einzelstunde.

Egal, warum Sie das Stachelhalsband bisher benutzt haben. Sei es, dass Ihr Hund an der Leine zieht, dass er andere Hunde anpöbelt oder dass er jagen geht. Sie brauchen dieses Halsband nicht! Lassen Sie sich für eine Stunde auf unsere Art der Hundeerziehung ein, diskutieren Sie mit uns, fragen Sie uns Löcher in den Bauch und vergleichen Sie.

Sämtliche beteiligten Hundeschulen und Teilnehmer finden Sie unter Teilnehmer.

Möchten Sie mit Ihrer Hundeschule auch mitmachen? Dann senden Sie eine Mail an info@hundeschule-holledau.de.

Sie finden uns auch auf Facebook

Wir weisen an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass es uns unmöglich ist, alle gelisteten Teilnehmer/innen auf ihre Qualifikation, Philosophie und tatschliche Arbeitsweise hin zu überprfen. Wir haben uns einer auf positiver Verstärkung beruhenden Arbeitsweise verschrieben. Nähere Details dazu entnehmen Sie bitte den entsprechenden Seiten 'positive Verstärkung' und 'Marker'. Das Ziel unserer Initiative ist in erster Linie, Stachelhalsbänder (und gerne auch andere Starkzwangmittel) endgültig aus dem Training zu verbannen.




Petition

Was ist unser Ziel?
Wir wollen mit dieser Petition ein generelles Verbot des Verkaufs, Ankaufs und des Einsatzes von Stachelhalsbändern für Hunde in Deutschland erreichen.

Was heißt das nun für Sie und für uns?
Wir fordern das absolute Verbot von Stachelhalsbändern in Deutschland und wollen daher Unterschriften für eine dementsprechende Petition sammeln!

Das heißt:
- Jeder Petitionsantrag wird i.d.R. 3 Wochen auf Inhalt, Rechtmäßigkeit und öffentliches Interesse geprüft.
- Ist der Antrag geprüft und angenommen, wird er freigegeben.
- Wir benötigen mindestens 50.000 Unterschriften, damit er vor dem Ausschuss diskutiert wird, inkl. Rederecht für uns.
- Wir haben dafür nach Freigabe der Petition nur drei Wochen Zeit.
- Das Einreichen und Mitzeichnen ist in Deutschland jedem Bundesbürger erlaubt.

Sobald die Unterschriftenaktion losgeht, finden Sie auf dieser Seite die Verlinkung zur Onlineunterschrift und die Unterschriftenliste zum runterladen.

Die gesammelten Unterschriften müssen dann zu einer Sammelstelle.

Bitte die ausgefüllten Listen rechtzeitig an folgende Adresse senden:
Tina Müller
Senator-Balcke-Strasse 56
28279 Bremen

Jetzt fehlt nur noch das Startsignal. Der Countdown läuft, der Petitionsantrag wird Anfang September eingereicht!

Bis die Petition komplett fertig gestellt ist und eingereicht werden kann, werden noch gute 3 Wochen vergehen. Das ist auch in vielerlei Hinsicht gut.

Wir warten noch auf die Septemberausgaben einiger Hundezeitschriften, die über unsere Aktion berichten werden.

Die Sommerferien haben in vielen Bundesländern gerade erst begonnen und im Bundestag ist Sommerpause. Zudem wissen noch viel zu wenige Tierfreunde von unserer Idee!

Parallel zu all unseren Aktionen wird an dem Wortlaut und Inhalt der Petition gearbeitet. Dabei unterstützen uns auch, dankenswerter Weise, Freunde aus der Politik. Damit unsere Petition am Ende von Erfolg gekrönt wird und nicht schon an formalen Fehlern scheitert, ist es wichtig, dass sie hieb- und stichfest ist.

Sie finden uns auch auf Facebook

Was ist eine Petition, wozu dient sie und was braucht es, damit sie erfolgreich ist?

Eine Petition ist eine Eingabe, Bitte oder Beschwerde eines Bürgers oder einer Vereinigung an eine Behörde oder den Petitionsausschuss. Sie ist ein demokratisches Grundrecht der Bundesrepublik Deutschland.

Seit 2005 ist es möglich eine Petition online direkt beim Petitionsausschuss einzureichen, sowohl öffentlich als auch privat.
Wird eine Petition eingereicht, wird sie zunächst geprüft (Dauer ca. 3 Wochen).

Fällt die Prüfung positiv aus (d.h. es sind keine beleidigenden Inhalte gefunden worden, sie ist sachlich und fachlich richtig, sie ist von öffentlichem Interesse und es gibt keine laufenden Petitionen mit sachgleichem Anliegen oder sie wurde in der Vergangenheit schon abgelehnt), wird sie automatisch veröffentlicht.

Entscheidet sich der Petent eine öffentliche Petition einzureichen, kann jeder nach Freischaltung die Eingabe mitzeichnen und diskutieren.

Die Mitzeichnungsfrist einer öffentlichen Petition beträgt 6 Wochen.

Parallel dazu besteht die Möglichkeit, Unterschriften direkt per Handzettel zu sammeln.

Also werden an möglichst vielen Orten Unterschriftenlisten ausgelegt. So werden möglichst viele Menschen direkt angesprochen und um ihre Unterstützung in Form von Unterschriften gebeten.

Wird eine Petition innerhalb von drei Wochen (gezählt ab Freischaltung) von mindestens 50.000 Menschen per Unterschrift unterstützt, wird sie in der Regel im Petitionsausschuss diskutiert.
Auch der Einreicher (Petent) erhält dort ein Rederecht.
Nach Beendigung der Diskussions- bzw. Mitzeichnungsfrist wird die Petition parlamentarisch geprüft. Bis sich der Petitionsausschuss mit einer Eingabe tatsächlich befasst, muss eine begründete Beschlussempfehlung erarbeitet werden, die von mindestens 2 Abgeordneten unterstützt wird.

Den Abschluss der parlamentarischen Prüfung bildet die Beschlussfassung im Plenum des Deutschen Bundestages.
 

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